• Unser Ansatz

    Wir fassen zusammen
    Das Schulsystem bereitet noch auf das vorletzte Jahrhundert vor.

    Doch wie ändern wir das? Es gibt mehrere Möglichkeiten und die lassen sich zwei Ansätze einteilen: Veränderung von innen heraus – oder eben von außen.  

    Mit Organisationen wie “Schule im Aufbruch” haben schon viele fähige Leute versucht, das System von innen heraus zu verändern. Auch mit kleineren Erfolgen. Allerdings ist es ein sehr langsamer und zäher Prozess. Denn wieso etwas Neues wagen, wenn das Alte irgendwie noch funktioniert? 

    Wir werden deswegen einen neuen und effizienteren Weg einschlagen und durch Schulgründungen das System von außen verändern. 

     

    Mit Schulgründung in die Politik
    Eine Schule zu gründen ist ein im Grundgesetz verankertes Recht. So lassen sich auch Bildungseinrichtungen gründen, die vollkommen anders funktionieren – solange der Bildungsplan erfüllt wird. Wir können also Schulen gründen, die beweisen, dass unser Verständnis von Lernen den Kindern, Lehrern und Eltern zugute kommt. Schulen, die die Schüler auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten – trotz normaler Abschlüsse am Ende.

     

    Mit eigenen Schulen werden wir das Schulsystem nicht revolutionieren
    Mit unserem Ziel von 100 Schulen werden wir 50 000 Schüler haben – von 8,35 Millionen. Doch diese Schulen sollen als Beispiel für mehr dienen. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntheit können wir auch in der Politik Druck machen. Schließlich wollen wir mehr als nur Schulen gründen, wir wollen das ganze Bildungssystem verändern! 

     

    Es gibt doch schon solche Schulen, was macht uns so besonders?
    Es gibt bereits Schulen, die unserem Ideal sehr nahe kommen, z.B. die Kapriole in Freiburg. Der Schwachpunkt dieser Schulen ist, dass sie weder einheitlich, noch skalierbar in Konzept und Größe sind. Dafür sind sie auch nicht ausgelegt. Doch das wäre wichtig um das Schulsystem zu verändern. Es macht einen Unterschied beim Kultusministerium, ob man eine funktionierende Schule vorzeigen kann oder eben 100. Dann lässt sich der Erfolg nicht mehr als Einzelfall abtun. 

     

    Die Vereinheitlichung unserer Schulen ist ein neuer Schritt
    Im Gegensatz zu den bestehenden Schulen, werden wie ein Konzept haben, das für alle Schulen angewandt und nur den örtlichen Gegebenheiten angepasst wird. So stellen wir sicher, dass alle Schüler auf allen Schulen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Dieses Konzept wird an einen unabhängigen Franchisenehmer gegeben, der dann unter dem Namen Schools of Trust seine eigene Schule eröffnet. Das könnten zum Beispiel Eltern sein, die sich in ihrer Stadt eine Schools of Trust Schule wünschen.  

     

    Dadurch können wir effizienter Schulen gründen
    Denn eine Schwierigkeit beim Schule gründen ist, das Konzept vom Bildungsministerium genehmigt zu bekommen. Ein Schritt, der deutlich einfacher wird, wenn es schon ein funktionierende Schule mit demselben Konzept gibt. Wir werden auch nicht alle Schulen alleine gründen. Insgesamt wird Schools of Trust als Muttergesellschaft agieren, die zur Qualitätssicherung und Unterstützung der einzelnen Schulen dient.  

    Dazu bauen wir auf ein Non-Profit Geschäftsmodell, das professionelle Strukturen mit Menschlichkeit und Demokratie vereint. Wir werden eine neue Ära der Schulen einleiten und Bildung wieder sexy machen!

    Dazu bauen wir auf ein Non-Profit Geschäftsmodell, das professionelle Strukturen mit Menschlichkeit und Demokratie vereint. Wir werden eine neue Ära der Schulen einleiten und Bildung wieder sexy machen!