• Kurzkonzept

    Wir gründen unsere erste eigene Schule!

    Du willst wissen, was dich auf einer School of Trust erwartet? Hier findest du unser pädagogisches Konzept in Kurzform:

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    Weg von den Fächern – Lernen ist überall möglich

    Lernen in klassischen Fächern war gestern. An der School of Trust kann jedes Kind selbst entscheiden, was, wann, wo und wie es lernt. Dazu werden von den Lehrkräften verschiedene Kurse und Projekte angeboten, an welchen die Schüler teilnehmen können. Diese beinhalten klassische Unterrichtsfächer (z.B. Lesen & Schreiben, Mathe), gehen aber auch darüber hinaus (z.B. Schweißen oder Gründen einer Firma). Lernen findet aber auch auf anderen Wegen statt: im Spiel mit den Freunden, mit Büchern, im Internet und im echten Leben. 

    Dabei wird der Schüler in seinem Lernprozess nicht alleine gelassen, sondern individuell von seinem persönlichen Mentor begleitet und unterstützt.

     

    Echte Persönlichkeitsentwicklung anstatt reine Wissensvermittlung

    An einer School of Trust geht es darum, dass sich die Schüler zu echten Persönlichkeiten entwickeln. Wissensvermittlung spielt auch eine Rolle, rückt aber in den Hintergrund. Durch die freiheitliche Struktur der Schule lernen die Kinder früh Verantwortung, für sich und ihre Umwelt zu übernehmen und machen positive Selbstwirksamkeitserfahrungen. Zudem werden sie in spezifischen Angeboten und durch die enge Begleitung der Lehrkräfte dazu angeregt, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, ihre eigene Lebensvision zu entwickeln und ihren Träumen nachzugehen.

    Eine School of Trust ist eine Schule ohne Angst, an welcher Kinder ihr volles Potential entdecken und entwickeln können.

     

    Inspiration Pur – Begeisternde Pädagog*innen

    Die Forschung ist sich einig: für eine gelingende Schule braucht es gute Lehrkräfte. Und die haben wir. Alle Lehrkräfte, die an einer School of Trust arbeiten, tun dies, weil sie sich bewusst dafür entschieden haben. Sie arbeiten hier nicht, weil sie keinen anderen Job kriegen oder nur auf den Beamtenstatus warten, sondern weil sie sich für ihr Fach begeistern und junge Menschen in ihrem Wachstumsprozess unterstützen wollen. Alle unsere Lehrkräfte sind selbst leidenschaftliche Lerner und haben sich ausgiebig mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt.

    An einer School of Trust wird in multiprofessionellen Teams gearbeitet. Neben klassisch ausgebildeten Lehrkräften umfasst unser Team Erzieher, Psychologen, aber auch Quereinsteiger aus verschiedensten Bereichen.

     

    Fit für das 21. Jahrhundert

    Die Welt verändert sich derzeit schneller als je zuvor. Die Digitalisierung schreitet voran und in der School of Trust lernen die Schüler die Fähigkeiten, die sie für eine solche Welt brauchen: sie können Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen, sie entdecken ihre Träume und Wünsche und werden dabei unterstützt, diese aktiv zu verfolgen, sie können individuell und im Team arbeiten und sind kreativ.

    Selbstverständlich werden in der School of Trust moderne Techniken genutzt: Digitalisierung und technische Neuerungen finden in der Schule sinnvoll und altersgerecht Verwendung.

     

    „Ich kann etwas bewegen“ – echte Mitbestimmung

    Auf einer SoT-Schule sollen Kinder von Tag eins an eine Sache verstehen: „ich kann mit meiner Stimme etwas bewegen“. Dementsprechend erleben Schüler an unseren Schulen die maximale Mitbestimmung. In einer wöchentlich tagenden Schulversammlung bestimmen sie gemeinsam mit den Lehrkräften über alle Belange des Schulalltags. Sie erleben Demokratie live und in Farbe, können die Schule aktiv mitgestalten und machen so wichtige Selbstwirksamkeitserfahrungen.

     

    Niemand wird alleine gelassen – das Prinzip Mentorship

    Auf der School of Trust werden Kinder nicht alleine gelassen. Jedes Kind hat von Anfang an eine*n Mentor*in, welchen es sich selbst aussucht. Mentor*in und Schüler*in stehen in engem Kontakt, sodass Vertrauen und echte Beziehungen entstehen können. Der*die Mentor*in unterstützt seinen*ihren Schützling in allen Lebensbereichen. In regelmäßig stattfindenden Gesprächen wird die Lernerfahrung des Schülers reflektiert, persönliche Herausforderungen besprochen und gemeinsam überlegt, wie Wünsche und Ziele des*der Schüler*in umgesetzt werden können.

     

    Einbindung der Schule in die unmittelbare Umgebung

    An der School of Trust werden Schule und das „echte Leben“ sinnvoll miteinander verbunden. Lernen findet sowohl inner- als auch außerhalb der Schule statt. Die Schulgemeinschaft wird ein aktiver Teil der unmittelbaren Nachbarschaft sein und die dort vorhandenen Lernmöglichkeiten (Bibliotheken, Museen, Kleinbetriebe) nutzen. Gleichzeitig wird auch die unmittelbare Umgebung in die Schule hineingeholt. Die Schulräume sollen ebenfalls anderen Gruppen zugänglich gemacht werden, sodass Co-Learning und altersübergreifendes Lernen möglich ist. Dies wird anhand von verpflichtenden Quoten sichergestellt.

     

    Von wegen Eliteschule – Eine Schule für alle Kinder

    Eine School of Trust ist eine Schule für alle Kinder, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sozialem Status, Begabung und Beeinträchtigung. Wir wollen in Vielfalt an unseren Schulen leben und lernen und setzen uns deshalb aktiv dafür ein, dass unsere Schüler- und Lehrerschaft die unmittelbare Umgebung der Schule und die Gesellschaft im Allgemeinen wiederspiegelt.

    Unsere Schulen sind Schulen in Freier Trägerschaft und damit Privatschulen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie damit nur für bildungsbewusstere und besserverdienende Klientel zugänglich sind. Auch wenn aufgrund niedrigerer staatlicher Zuschüsse im Vergleich zu staatlichen Schulen ein Schulgeld erhoben werden muss, wird dieses einkommensgestaffelt erhoben werden. Jedes Kind, unabhängig von der familiären Situation, kann eine School of Trust besuchen.

Datenschutz
Wir, Schools of Trust e.V. (Vereinssitz: Deutschland), verarbeiten zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in unserer Datenschutzerklärung.
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